Zusammensetzung des Begleitausschusses

Mitglieder des Begleitausschusses mit Stimmrecht

Der Begleitausschuss setzt sich aus den ordnungsgemäß bevollmächtigten Vertretern der folgenden Partnerbehörden oder ihrer Vertreter zusammen, die jeweils über ein Stimmrecht verfügen:

  • das Großherzogtum Luxemburg, vertreten durch seinen Minister für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur François BAUSCH,
  • Wallonien, vertreten durch den Ministerpräsidenten Paul MAGNETTE,
  • die Föderation Wallonien-Brüssel, vertreten durch den Ministerpräsidenten Rudy DEMOTTE,
  • die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, vertreten durch den Ministerpräsidenten Oliver PAASCH,
  • das Saarland, vertreten durch die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Anke REHLINGER,
  • Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Dr. Volker WISSING und den Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier Thomas LINNERTZ,
  • die Französische Republik, vertreten durch den Präfekten der Region Grand Est Stéphane FRATACCI,
  • die Region Grand Est, vertreten durch ihren Präsidenten Philippe RICHERT,
  • der Departementrat Meurthe-et-Moselle, vertreten durch seinen Präsidenten Mathieu KLEIN,
  • der Departementrat Meuse, vertreten durch seinen Präsidenten Claude LEONARD,
  • der Departementrat Moselle, vertreten durch seinen Präsidenten Patrick WEITEN.

Mitglieder des Begleitausschusses ohne Stimmrecht

Folgende Institutionen können bei Bedarf während der Beratungen des Begleitausschusses konsultiert werden. Sie können ihre Stellungnahmen zu den Tagesordnungspunkten darlegen, ohne jedoch an den Entscheidungen teilzunehmen:

  • die Europäische Kommission
  • die Verwaltungsbehörde des Programms / das Gemeinsame Sekretariat
  • die Bescheinigungsbehörde
  • die Prüfbehörde
  • die Kontaktstellen des Programms INTERREG V A Großregion
  • das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
  • das Commissariat Général à l’Egalité des Territoires (Behörde des französischen Premierministers)

Des Weiteren werden verschiedene sozio-ökonomische Akteure eingeladen, die zur fachlichen Unterstützung oder als Beobachter am Ausschuss teilnehmen, ohne jedoch ein Stimmrecht zu besitzen.