Neubau Fähre Oberbillig

axe 1 emploi mobilite

Prioritätsachse 1
Die Entwicklung eines integrierten Arbeitsmarktes durch die Förderung von Bildung, Ausbildung und Mobilität weiter voranbringen.

Spezifisches Ziel 2
Schaffung eines verbesserten Angebots im Bereich der nachhaltigen Mobilität, um die Mobilität der Grenzgänger und Auszubildenden zu erleichtern.

Neubau Fähre Oberbillig

Neubau einer elektrisch betriebenen Moselfähre zwischen Oberbillig (D) und Wasserbillig/Mertert (Lux)
fähre sankta maria II

Zusammenfassung

Seit über 50 Jahren verbindet die Moselfähre „Sankta Maria“ die deutsche Gemeinde Oberbillig mit ihrer luxemburgischen Nachbargemeinde Mertert-Wasserbillig. Beide Gemeinden teilen sich Kosten und Ertrag des Fährbetriebes. Aufgrund altersbedingter hoher Unterhaltungskosten wurde jetzt eine moderne, strombetriebene Fähre beschafft.

Durch die Aufrechterhaltung der Fährverbindung wird eine zusätzliche Belastung der „Pendlerbrücke“ Wellen/Grevenmacher vermieden. Im Jahresdurchschnitt befördert die neue Fähre rund 160.000 Personen, 78.500 PKW, 2.900 motorisierte Zweiräder und 20.300 Fahrräder. Künftig werden jährlich rund 14.000 Liter Diesel und die entsprechenden Abgase sowie Lärm vermieden. Die neue Fähre bietet mehr Platz. Die Inbetriebnahme erfolgte im Dezember 2017.

Partnerschaft

Federführender Begünstigte

Deutschland Fahne Ortsgemeinde Oberbillig

Projektpartner

Drapeau Luxembourg Commune de Mertert

Schlüsseldaten

  • Projektlaufzeit

    22.05.2015 - 31.12.2017

  • Gesamtkosten

    1.474.639,96 EUR

  • EFRE-Betrag

    624 356,03 EUR

  • EFRE-Fördersatz

    42,34%

Links

Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen des Projekts

Das Projekt in der Presse

Andere genehmigte Projekte unter spezifischem Ziel 2

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