Saar-Lux-INFE

Saar-Lux-INFE

Saarländisch-luxemburgisches inklusives Fechtturnier

Projektzusammenfassung

Der Sport wirkt völkerverbindend, überwindet politische Grenzen und hilft Vorurteile abzubauen.
Diese positiven Eigenschaften des Sports möchte das vorliegende Projekt nutzen, um grenzüberschreitend in diesem Sinne zu wirken.
Die beiden Projektpartner haben gemeinsam dieses Projekt geplant, in dessen Rahmen zwei grenzüberschreitende inklusive Fechtturniere Aktive, Jugendliche und Menschen mit Behinderung durchgeführt werden, eines im Saarland und eines in Luxemburg durchgeführt werden. Diese beiden Turniere stehen vor allem auch Rollstuhlfechtern offen. Im Prinzip darf jeder am Rollstuhlfechten teilnehmen,
der durch eine dauerhafte Einschränkung Nachteile beim nicht-behinderten Fechten hat. Dazu zählen also nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch Amputierte oder Personen mit einer Knieversteifung. Rollstuhlfechten ist eine spannende und höchst inklusive Sportart mit viel Potenzial. Bei diesem Sport können sich auch Fußfechter in den Rollstuhl setzen, um so im wahrsten Wortsinn auf Augenhöhe mit behinderten Sportlern zu kämpfen.
Um das gegenseitige Verständnis zu fördern und Kommunikationsanlässe über das Turniergeschehen hinaus zu bieten werden zwei Fechtturniere, in welcher sich die beiden Vereine vorstellen und vor allem das Rollstuhlfechten in seinen vielfältigen Facetten beschrieben wird, an den Turnierorten präsentiert. Diese Fechtturniere von den beiden Projektpartnern gemeinsam gestaltet und bieten an den Turniertagen den Rahmen für die grenzüberschreitende Information über das Rollstuhlfechten im Allgemeinen und die jeweiligen Vereine im Besonderen.

Projektstart

01/07/2021

Projektende

31/12/2022

Gesamtkosten des Projekts

21 900 EUR

EFRE-Betrag

19 710 EUR

Fördersatz
0%

Partnerschaft

Federführender Begünstigter

Links

Dokumente und Medien

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