FRUGAL

FRUGAL

FRUGAL

Lebensmittelverschwendung (LV) verringern durch örtlichen Verbrauch

Projektzusammenfassung

Jedes Jahr werden in der Europäischen Union 88 Millionen Tonnen Lebensmittel verschwendet. Ein erheblicher Teil dieser verschwendeten Lebensmittel kommt von der Produktion und dem Vertrieb her. Basierend auf dem Modell der Kreislaufwirtschaft zielt das Projekt FRUGAL darauf ab, diese Lebensmittelverschwendung in der Großregion zu bekämpfen, indem ein grenzüberschreitendes Netzwerk und eine virtuelle Austauschplattform geschaffen werden, die die Optimierung der Sammlung, Verarbeitung, Valorisierung und Verteilung von Verlusten, Überschüssen und unverkauften Lebensmitteln aus der Produktion, den Supermärkten und der Industrie ermöglichen.

Die Schaffung dieser Plattform wird es den Akteuren des Netzwerks ermöglichen, Verluste, Überschüsse und unverkaufte Produkte zu deponieren oder zurückzuholen, um sie aufzuwerten, anstatt sie wegzuwerfen. Durch die Herstellung der notwendigen Verbindungen zwischen diesen Akteuren werden das Netzwerk und die Plattform dazu beitragen, ihre Komplementarität auf den verschiedenen Seiten der Großregion zu stärken. Das FRUGALProjekt wird auch zur Entwicklung bestehender lokaler Verarbeitungseinheiten, zur Entwicklung von Werkzeugen für den Aufbau neuer Einheiten, zur Schulung im Umgang mit Verlusten und unverkaufter Ware und anderen Instrumenten beitragen.

Projektstart

01/09/2020

Projektende

31/12/2022

Gesamtkosten des Projekts

2 265 820,59 EUR

EFRE-Betrag

1 240 466,10 EUR

Fördersatz
0%

Partnerschaft

Federführender Begünstigter

Links

Dokumente und Medien

Projektplakat

Abschlussplakat des Projekts

Projekte zum ähnlichen Thema

Itinérance aquatique - Wassereiseroute
Wasserreiseroute

Einige der wichtigsten Ergebnisse sind die Errichtung von künstlerischen und/oder touristischen Erlebnispfaden zur Aufwertung der Feuchtgebiete der Großregion. Diese Pfade wurden angelegt, um den Entdeckergeist

BIOVAL
BIOVAL

Die Verwendung von erneuerbaren Rohstoffen und Nebenprodukten aus der Industrie einerseits, und die Produktion von Substanzen biologischer Herkunft als Alternative zu Syntheseproduktenaus der Petrochemie anderseits,

CO2REDRES

Das Projekt CO2REDRES wird die Machbarkeit der Herstellung von Mineralzusätzen mit hydraulischen/puzzolanischen Eigenschaften mittels thermischer Behandlung vonSekundärressourcen aus der Großregion (GR) nachweisen. Da Sekundärmaterialien (Hochofenschlacke,