BIOVAL

BIOVAL

BIOVAL

Implementierung einer Wertschöpfungskette auf Basis von Brauereirückständen

Projektzusammenfassung

Die Verwendung von erneuerbaren Rohstoffen und Nebenprodukten aus der Industrie einerseits, und die Produktion von Substanzen biologischer Herkunft als Alternative zu Syntheseprodukten
aus der Petrochemie anderseits, stellen heutzutage Schlüsselkonzepte einer nachhaltigen Entwicklung dar. In diesem Zusammenhang fallen bei der Produktion von Bier in der Großregion
gewaltige Mengen an Nebenprodukten an, die aktuell nicht ausschöpfend verwertet werden.

Ziel des BIOVAL-Projektes ist es, durch Anwendung von Technologien aus der Grünen Chemie und der (weißen) Biotechnologie neue Produkte und Rezepturen mit hoher Wertschöpfung für die
chemische, pharmazeutische, kosmetische und Lebensmittel-Industrie zu entwickeln. In diesem Zusammenhang möchten wir eine grenzüberschreitende Wertschöpfungskette für den nachhaltigen Rohstoff Biertreber aufbauen.

Projektstart

01/06/2017

Projektende

31/07/2020

Gesamtkosten des Projekts

3 072 700,00 EUR

EFRE-Betrag

1 843 619,99 EUR

Fördersatz
0%

Partnerschaft

Federführender Begünstigter

Links

Dokumente und Medien

Pressespiegel

Projekte zum ähnlichen Thema

SDTGR - REKGR
SDTGR – REKGR

Ziel des Projekts war es, über ein Raumentwicklungskonzept zu verfügen, welches von allen Akteuren der Großregion gemeinsam genutzt wird. Somit sollte die Innovation in der

RCC-KN
RCC/KN

Das Projekt RCC|KN, “Réseau de Chambres Climatiques, Klimalabor Netzwerk” ist ein grenzüberschreitendes Forschungsprojekt, das durch das Programm Interreg V-A Großregion finanziert wurde und dessen Ziel

PULSATEC
PULSATEC

Im Rahmen des PULSATEC-Projekts wurden 5 Doktorarbeiten zwischen den Universitäten der Großregion gestartet, die sich mit den grundlegenden Aspekten der Herstellung von 3D-Oberflächen, dem Wachstum